Kenja 1991

Kenja 1991 mit einer Safari in den Masai Mara Nationalpark

Kenja
Nirgends sonst liegen Schönheit, Verdorbenheit (von der Touristenschar), Armut, Reichtum (der Touristen), Unsicherhait (als Tourist) so nahe beisammen.
Ein schönes Land, schöne Küsten, heisse Sonne, verkaufsgierige, agressive VerkäuferInnen am Strand und überall. Kurz, Kenja ist in allen Beziehungen eine Reise Wert. Ein zweites Mal rechtferigte sich nur, um noch weitere Tier-Safaris zu erleben.

Masai – Mara
Grosse grasbedeckte Ebenen mit tausenden von Gnus kannte ich nur aus dem Fernsehen. Die Wirklichkeit weicht davon kaum ab. Wir waren überwältigt von den grossen Tierherden und der Rassen-Vielfalt. Scheinbar ist die Tierpopulation höher als bei anderen Parks.
Wir hatten das Glück, alle grossen „Big-Five“ zu sehen. Ausserdem viele ‚kleinere‘ Tiere und eine Hyäne beim Wasser lassen, Gepard und Löwe beim Riss, Löwenfamilie beim Schlaf, ect.
Und alle diese Tiere in der unendlich weiten Steppe so nahe zue sehen und zu erleben – bleibende Eindrücke und Erlebnisse, an die man gerne zurückdenkt.