Portugal 1998 – Algarven, der warme Süden Portugals

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals.

Die Serra (im Landesinneren)ist ein aus Sandstein und Tonschiefer bestehendes und sich auf einer Höhe zwischen 300-500 m hinziehendes Hügelland. Sie macht etwa die Hälfte des Gebietes der Algarve aus, ist dünn besiedelt und wird Touristen kaum besucht. Der dicht besiedelte Küstenstreifen ‚Litoral‘ bildet das touristische Zentrum der Algarve. Den Barlavento nennt man ‚Felsalgarve‘, handelt es sich doch um eine zerfurchte 20-50 m hohe Steilküste mit malerischen Formationen aus gelben und rötlich braunen Kalk- und Sandsteinfelsen und kleinen Buchten.

 
 
Obwohl diese Küstenregion sehr touristisch ist, haben wir in Salema einen noch wirklich fast urtümlichen Ort gefunden. Wenig Touris, viele Einheimische.

Ein besonders eindrückliches Erlebnis der ‚Unverdorbenheit‘. An der einfachen Bar habe ich einen Grappa (oder ähnliches bestellt). Ein Blitzen in den schelmischen Augen des Besitzers, ein Griff unter die Bar, und was hat der Portugiese in der Hand? Einen 5-Liter Kundststoffkanister, aus dem er uns dann eine Riesenportion von einem ‚grappa-ähnlichen‘ Getränk in unsere Gläser schüttete. War wirklich gut.
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